buhs Montagsreport: Jahrtausendproblem gelöst?
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Bildung

\(\begingroup\) Das Gerno-Logo für buhs Montagsreport Jahrtausendproblem gelöst? Erste echte geometrische Inversion 03869 Duemmer*. Die Zeit der bahnbrechenden Leistungen Einzelner geht weiter! Der seit der Jahrtausendwende als Erbe der Titanen bekannte Gerno Twolte&Team©* hat nach seinen Geniestreichen erneut eine mathematische Sensation, die natürlich an vorderster Stelle***** in der 21. Ausgabe****** der "LCoMath" veröffentlicht wurde, vollbracht: Das regelmäßige Siebeneck** ist

invertierbar! Ja! In monatelangen nächtlichen**** Sitzungen gelang es dem Team© um Gerno Twolte, ein einzelnes Siebeneck von seiner Herde zu separieren. In den nachfolgenden Versuchsreihen, bei denen neben akkumulierten Neutralen auch Depselton-Matrizen und ein zirkuliertes Quadrat in den Inversionversuchen angewendet wurden, gelang schließlich vor wenigen Tagen******* die unglaubliche Sensation: Das Siebeneck invertierte und wurde nach seinem Durchgang durch den multiplikativen Neutralwert zu einem echten Siebenrund. Siebenrund? : Die Inversion des regelmäßigen Siebenecks besitzt an allen sieben Seiten konstantgekrümmte (nicht etwa: konstant gekrümmte) Gleichlinien mit δkr>0********, so dass quasi die Ecken Bestandteile der Gleichlinien werden. Stark vereinfacht und damit ähnlich, aber täuschend falsch, kann man sich das Ganze wie eine Art Kreis mit sieben äquidistanten Punkten, den Eckinversen, vorstellen. Die Verifikation des Ergebnisses steht zwar noch aus, nichtsdestoweniger ist Ema Ticker-Seihn bereits eine mögliche Anwendung des Siebenrunds im physikoholisch-technischen Bereich gelungen: Auf der Grundlage des Siebenrunds entwickelte Ticker-Seihn die Siebenrundschraube, in deren Kopf anstelle der bekannten Schlitze, Kreuze, Torxe ein Siebenrund eingefräst wird. Diese Schraube lässt sich mit den in fast allen Haushalten bereits jetzt zu findenden Rundbits festziehen und auch wieder lösen. So wird hier titanische Mathematik zum Helden des Alltags, meint

buh2k+22

*: Das Team© besteht noch immer aus Gerno Twolte, Rhein Ermat und Ema Ticker-Seihn. **: auch Heptagon oder Heptagramm genannt. Das regelmäßige Siebeneck ist vermutlich Grundlage einer reversen Ingenieurskunst.*** ***: Deren hervorstechendes Merkmal ist die Verwendung von Siebenkantmuttern, auch wenn sich das nach Twoltes Revolution wahrscheinlich ändern wird. ****: Da geometrische Objekte außerordentlich scheu (Wer hat schon ein regelmäßiges Siebeneck in freier Wildbahn gesehen??) sind, konnten die Forschungen nur nachts durchgeführt werden. *****: Also ein Pre-Preprint, noch vor den Preprints. ******: Erscheint wie in jedem Jahr am 01.04. und nur am 01.04. *******: Deswegen auch nur ein Pre-Preprint***** ********: δkr ist der Krümmungsindex einer Konstantgekrümmten (nicht etwa konstant Gekrümmten).
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"buhs Montagsreport: Jahrtausendproblem gelöst?" | 4 Comments
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Re: Jahrtausendproblem gelöst?
von: Dixon am: Sa. 02. April 2022 03:13:42
\(\begingroup\)Höchstvereherter buh, "Das regelmäßige Siebeneck ist vermutlich Grundlage einer reversen Ingenieurskunst.*** ***: Deren hervorstechendes Merkmal ist die Verwendung von Siebenkantmuttern," - das kenne ich doch irgendwoher. Es könnte ein Roman von den Strugatzkis sein, in welchem die Fahne mit einer Siebenkantmutter darauf das Erkennungszeichen der Sucher nach intelligentem Leben ist (oder so ähnlich). Jedenfalls ist der schon Jahrzehnte alt. Vielleicht ein reverser Zeitfluß? Hoffentlich fällt es mir die Geschichte noch ein, auf (den Kopf) oder vor (die Füße). Kantige Grüße Dixon\(\endgroup\)
 

Re: Jahrtausendproblem gelöst?
von: matroid am: Sa. 02. April 2022 11:44:54
\(\begingroup\)Ja Wahnsinn! Und das genau an dem Tag „900 Mio Jahre nach dem Urknall“, an dem der entfernteste Stern entdeckt wurde. Das hat ja sicherlich einen Zusammenhang, zumindest inspiriert es. Gruß Matroid \(\endgroup\)
 

Re: Jahrtausendproblem gelöst?
von: Leonardo_ver_Wuenschmi am: Sa. 02. April 2022 22:48:54
\(\begingroup\)Verehrter Herr Dixon, vielleicht waren die Herren A. und B. damals nicht nahe des Atomvulkans Golkonda, sondern auf der Rückseite unseres MP?? Man weiß es nicht.

Freundlichst Leonardo ver Wuenschmi

\(\endgroup\)
 

Re: Jahrtausendproblem gelöst?
von: Dixon am: Mi. 06. April 2022 04:32:45
\(\begingroup\)Verehrter Herr ver Wuenschmi, wo sie waren weiß ich auch nicht, aber sie aßen wohl zu Mittag, 22.Jahrhundert und bewunderten Einen Gut Eingerichteten Planeten namens Leonida: irgendwo in ihren Köpfen. Mit der Flagge der Fährtensucher (dt. Übersetzung). Mahlzeytliche Grüße Dixon\(\endgroup\)
 

 
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